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Quantico

Hochspannung pur – „Quantico“ ist ein Zukunftsroman, so nahe an der Realität, dass es einem schier den Atem raubt. Als ein in einem Labor erzeugter Virus in die Hände von Dieben fällt, schickt die CIA ihre besten Leute, um ihnen das Handwerk zu legen. Denn dieser Virus ist kein gewöhnlicher Virus, sondern eine Substanz, die sich tief in das Gehirn gräbt und alle Erinnerungen löscht. Doch was die CIA-Agenten nicht wissen: Die Diebe sind auch keine gewöhnlichen Diebe, sondern gefährliche Terroristen … Die USA in der nahen Zukunft: Terroristische Aktionen zermürben das Land. Doch es sind nicht nur islamische Attentäter, die Angst und Misstrauen unter den Menschen säen. Nach einer Serie kleinerer Explosionen setzt sich FBI-Sonderagent Griffin auf die Spur des 'Patriarchen', eines Schwerverbrechers, der sich einer christlich-militanten Sekte angeschlossen hat. In einem waghalsigen Unternehmen dringt Griffin getarnt in das Haus des Patriarchen ein. Doch die Situation entgleitet ihm, es kommt zum Schusswechsel, der Patriarch wird tödlich getroffen. Als das Sonderkommando die Gebäude untersucht, in denen biologische Kampfstoffe vermutet werden, sieht Griffins Sohn William, ebenfalls für das FBI tätig, per Videoschaltung zu und wird Zeuge, wie sein Vater das Opfer einer Explosion wird. Kurz darauf erschüttern dramatische Vorkommnisse das Land: Ganze Städte versinken in Demenz, der Bioterror greift um sich. Die Attentäter verfolgen einen teuflischen Plan: Rom, Jerusalem und Mekka sollen ausgelöscht werden. Eine verzweifelte Suche nach den Drahtziehern beginnt …

Buchinfos:

Titel: Quantico
Autor:
Bear, Greg

Gregory Dale Bear (* 20. August 1951 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. Er veröffentlicht unter dem Autorennamen Greg Bear und ist der Schwiegersohn von Poul Anderson.


Verlag: Heyne
Format: Softcover
ISBN-13: 978-3-4534-3037-2
Übersetzer: Kiausch, Ursula
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Quantico
Erscheingsjahr: 2006
Seitenzahl: 544

© Cover by Heyne | Klappentext by Heyne